Gegen die Krise – Spartipp Nr.3: Geteilte Möbel

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Zugegeben, der Aufwand für diese Sparmassnahme steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Das Video soll ja auch nur als Denkanreiz dienen. Die filmische Umsetzung hat aber sehr viel Spass bereitet. Für diesen Film mussten wir ein provisorisches Studio in der Grösse einer Turnhalle nachbauen. Der Film hat keinen einzigen Schnitt. Alles ist an einem Stück gedreht. Dafür haben wir drei Räume nachgebildet. Die Möbel wurden uns teils getrennt, teils noch an einem Stück angeliefert. Mit Säge und professioneller Hilfe ging alles rasch voran. Nachdem die Räume eingerichtet waren, konnten wir damit beginnen, die drei Wohnungen einzuleuchten. Lumengenau wurde jeder Gegenstand beleuchtet um die gewünschte Lichtstimmung zu erzeugen. Erst am späten Nachmittag kamen die Schauspieler hinzu und der Dreh konnte beginnen. Insgesamt benötigten wir etwa 30 Durchgänge, bis die perfekte Szene im Kasten war. Die Bilder zum Dreh:

Gegen die Krise – Spartipp Nr.2: Music

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Not macht erfinderisch! In der IKEA gibt es Möbel für jede Preisklasse. Sollte der Preis des Wunschsofas einmal nicht der Vorstellung entsprechen, wissen wir nun was dagegen zu tun ist. Gedreht wurde dieser Clip im grössten IKEA der Schweiz in Spreitenbach. Die rund 2h Anfahrtszeit von Chur nach Spreitenbach hatten es in sich! Probleme machten auch die grossen Besucherströme an diesem Tag. Viele Gaffer, Kamerablicke und Lärm. Eine Herausforderung für Kameramann und Regie. Einzelne Szenen wurden vom Dozenten persönlich gedreht, da eine Steadycam zum Einsatz kam. Dadurch ist es dem Kameramann möglich sich zu bewegen, ohne das Ruckler entstehen. Für diesen Clip wurde extra ein Song “komponiert”. Er stammt aus der Retorte irgendeines Produzenten. Der Clip war zudem eine grosse Herausforderung im Schnitt: Von ursprünglich zweieinhalb vorgesehenen Minuten Laufzeit sind nun 80 Sekunden übrig geblieben. In so kurzer Zeit eine Geschichte zu erzählen ist sehr schwierig. Die Bilder vom Dreh:

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Gegen die Krise – Spartipp Nr.1: Schlammpackung

Zeit das Geheimnis zu lüften. Bei dem bislang unbekannten Auftrageber, der zehn Studenten aus unserer Klasse einen Monat lang auf Trab gehalten hat, handelt es sich um IKEA. Im Rahmen deren neuen Fernsehkampagne mit dem ominösen Nachrichtensprecher durften wir sieben Onlinefilme produzieren. Die Idee hinter der ganzen Kampagne: «Sparen Sie in Krisenzeiten mit dem neuen IKEA Katalog 2009». Wir haben analog dazu ein paar lustige Spartipps verfilmt. Es war das bisher grösste, längste und prestigeträchtigste Projekt an unserer Schule. (Mehr…)

Sheer – Ein Denkanstoss zum Thema Suizid

Studienkollegen haben nach einer doch eher aufwendigen und thematisch schwierigen Produktion ein kleines Video zum Thema Suizid veröffentlicht. Es ist unter anderem auch auf nzzcampus.ch zu finden. Urteilt selbst:

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Produktion: Alex T., Mika, Marco, Nicole, Alex K., Linda, Fatma

Ominöser Nachrichtensprecher

Zurzeit treibt während den Werbepausen auf zahlreichen Fernsehsendern ein seltsamer Nachrichtensprecher sein Unwesen. Der Nachrichtensprecher schwafelt etwas von einer 368-seitigen Studie aus Schweden, die zeigen soll, wie man der Krise erfolgreich trotzt. Dämmerts schon? Die Auflösung verspricht er für den 10. August.

Die Werbung erinnert fast ein wenig an die Mediamarktwerbung vor einigen Jahren mit dem Slogan “Das muesi grad am Urs verzellä”. Diese hier ist einfach schlechter. Die Aussagen des Nachrichtensprechers haben für mich null Denkanreiz und die Machart ist sehr banal.

Es stimmt mich im Moment nicht gerade glücklich zu sagen, dass diese Werbung in direktem Zusammenhang mit dem Projekt steht, dass mich letzten Monat so viel beschäftigt hat. Dessen Lancierung ist «zufällig» auch auf den 10. August geplant…